1. Preis

Place Paul Jome, Hesperange, Luxemburg

Hesperange, 06/2016

Freiraumkonzept

 

Im Jahr 2013 wurde eine erste Phase der Neugestaltung des Zentrums von Hesperange abgeschlossen. Im Frühjahr 2015 begannen die Bauarbeiten für das neue Kulturzentrum, welches sich neben dem Rathaus befindet.

Mit dem hier vorgestellten städtebaulichen Ideenwettbewerb, der sich auf den Paul-Jomé-Platz bezieht, möchten die Verantwortlichen der Gemeinde Hesperange die zweite Phase der Revitalisierung des Zentrums einleiten.

  • Revitalisierung Stadtzentrum
  • Kulturzentrum
  • Platz
  • Park

 

Städtebauliches Konzept:
Bilden einer städtebaulichen Einheit von existierender Struktur und Umfeld mit den neuen Elementen zur neuen Mitte Hesperange, Eigenständiger baulicher Charakter der neuen Bebauung als identitätstiftender Baustein der neuen Ortsmitte, Vernetzung der bestehenden Grünflächen Park und dem Naherholungsgebiet Holleschbierg mit seinem Sportzentrum, Schaffung einer großzügigen Platzfläche als neuer Ortsmittelpunkt zur Nutzung als Markt- und Kirmesplatz, einer Freizeitfläche mit großer Anziehungskraft als Auftakt und Gelenk und Treffpunkt der Bewohner von Hesper, ….

Freiraumkonzept:
großzügige Öffnung zum Park, es entsteht ein zentraler Platzbereich im gravitären Mittelpunkt von Hesperange welcher die beiden Hälften des zukünftigen Ortszentrums miteinander verbindet, Aussichtsplattform und Treppenanlage zur Verbindung des höhergelegenen und fußläufig schlecht angeschlossenen Sportareals im Bereich der Baulücke, Konsequente Fortführung der Formen- und Materialsprache der ersten Erneuerungsphase des Ortszentrums von Hesperange, ….

Architektonisches Konzept:
Gebäude als Sonderform orientieren sich nicht an der existierenden Bebauung von Hesperange, Gebäude funktionieren als Ensemble, die Dachformen sind in sich verwunden und gehen ineinanderüber, .…

Nutzungskonzept:
Stärkung und Erweiterung des vorhandenen Einzelhandelsbesatzes, möglichst kurze Wege zwischen Wohnen, Einkaufen und Arbeiten, Wohnungsangebot im Ortszentrum sicherstellen (auch Wohnen im Alter), Hohe Aufenthaltsqualität im öffentlichen (Zentrums-) Raum, ….

Mobilitätskonzept:
der Trassenverlauf der Route de Thionville wird leicht verändert, bzw. 3-4 m nach Süden gedrückt um auf der nördlichen Straßenseite einen großzügigen Vorbereich zu schaffen, die Tiefgarage liegt unter den Gebäudekörpern, nicht unter dem zentralen Platzbereich, die Einfahrt der 2 geschossigen Tiefgarage (ca. 207 SP) befindet sich Osten des Plangebiets, abgerückt vom existierenden Knotenpunkt Route de Thionville / Allée de la Jeunesse Sacrifiée, ….

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