Ravensburg Klosteranlage Weißenau

Ravensburg, 2021

Ravensburg – Klosteranlage Weißenau

Die Leitidee war es Platzräume entsprechend der Bedeutung des jeweiligen Ortes und deren Verknüpfung miteinander zu gestalten.

Hierdurch entsteht ein unverwechselbares städtebauliches Gesamtensemble.

Kirchenvorplatz
Als wichtigster Baustein innerhalb des Klosterensembles wird er zur großzügigen Bühne für die Klosterkirche und die gegenüberliegenden Kulturdenkmäler Bleichgebäude, Kornhaus, südl. Arkadenbau und Fasshaus.

Platz am Torhaus
Nördlicher Eingang zur Klosteranlage. Platzgestaltung unter Einbezug der angrenzenden historisch bedeutsamen Gebäude.

Bahnhofsplatz
Platz des Ankommens, Verteiler und Verknüpfungselement, auch zu den anliegenden öffentlichen Einrichtungen Schule und Festhalle. 

Das Ensemble der historischen Klosteranlage eingebetet in einer Parklandschaft mit Ihrem wertvollen Grünbestand wird weitgehend respektiert und zu einer freiraumplanerischen Gesamtidee unter Wahrung der denkmalpflegerischen Belange entwickelt. Mit unterschiedlichen Gestaltungsvorschlägen werden die einzelnen Freiräume unter der Prämisse künftiger Nutzungen differenziert gestaltet und neu interpretiert.

Neu integrierte „Bausteine“ steigern den Erlebniswert und den ganzheitlichen Charakter des Ortes. 

In Verbindung mit den gewählten Material – Einrichtungs- und Vege­tations-Mitteln wird eine schlichte, zurückhaltende Freiraumqualität angestrebt, die der herausragenden Bedeutung des Baudenkmal Klosteranlage gerecht wird.

  • Historisches Gebäudeensemble
  • Parkanlage
  • Wasserspiel
  • Wegeführung
  • Beleuchtungskonzept

Erschließung
– Übergeordnetes Wegesystem innerhalb der Siedlungsstruktur unter Berücksichtigung der Anbindung der bedeutenden 
   historischen Gebäude, öffentlichen Einrichtungen und dem ZfP. Verknüpfung mit dem vorhandenen Erschließungsnetz des
   Stadtgefüges
– Neugestaltung und Aufwertung des westlichen Zugangs zur Klosteranlage
– Anbindung der vorhandenen und geplanten Parkierungsanlagen

    Grünstruktur
    – Lichten der Freiräume von störendem Bewuchs auch zur Wiedergewinnung der Sichtbezüge zur historischen Bausubstanz
    – Wegebegleitende Baumreihen als Leitlinien zur Verknüpfung der Platzräume
    – Aufwertung und Inszenierung des westlichen Zugangs mit Baumallee
    – Neuinterpretation von historischen Grünanlagen wie Abtsgarten und Kräuter- und Apothekergarten

    Beleuchtungskonzept
    – Ausleuchten der Haupterschließungen und der Parkierungsanlagen mittels Mastaufsatzleuchten
    – Parkwege begleitende Lichtpunkte durch Pollerleuchten
    – Historische sowie andere raumprägende Gebäude werden differenziert illuminiert und verdeutlichen den unterschiedlichen
       Charakter der verschiedenen Räume
    – Inszenierung besonderer Einbauten wie Platanen-Karrée, Wassertisch und Stelengang durch Bodenstrahler

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